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Rückkehr in Berlins Alte Nationalgalerie

Kunst des 19. Jahrhunderts

Die Sammlung zur Kunst des 19. Jahrhunderts zieht wieder in die Alte Nationalgalerie auf der Berliner Museumsinsel ein. Am 29. Mai werden als erstes die acht Fresken der Casa Bartholdy durch eine Dachöffnung im Obergeschoss der Alten Nationalgalerie an ihren angestammten Platz zurückkehren, wie die Staatlichen Museen zu Berlin Preußischer Kulturbesitz mitteilten. Die Fresken gehörten aufgrund ihrer "außerordentlichen historischen wie künstlerischen Qualität und ihres guten Erhaltungszustands" zu den Inkunabeln der deutschen Kunst des 19. Jahrhunderts.

Die Fresken thematisieren die alttestamentarische Legende um "Joseph und seine Brüder". Die Nazarener, eine Gruppe junger deutscher Künstler, schufen die acht Werke 1816 in Rom. 1887 kamen sie nach Deutschland, wo ihnen später im Obergeschoss der Nationalgalerie ein eigener Raum zugewiesen wurde. Außer den Fresken werden am 29. Mai auch drei Skulpturenteile des von Johann Gottfried Schadow geschaffenen Grabmals des Grafen von der Mark durch die Dachöffnung in die Alte Nationalgalerie zurückgebracht.

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