Grünen-Vorschlag
Diskriminierung soll auch privat verboten werden
Benachteiligungen bei Kauf-, Miet- oder Dienstverträgen, die öffentlich angeboten werden, sollten künftig unzulässig sein, fügte der Grünen-Politiker hinzu. Die Koalition wolle dies nicht durch neue Regelungen im Strafrecht erreichen, sondern durch Schadensersatzansprüche. Beck wies darauf hin, dass auch die EU in ihren Antidiskriminierungsrichtlinien "entsprechende gesetzgeberische Schritte bis spätestens Mitte 2003" fordert.
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Am 28. Mai. 2001 unter:
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« Reibung mit dem "Arbeiter- und Bauernstaat" wieder ausgebuddelt
Ehrung für türkische Rechtsanwältin Eren Keskin »

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