Nachhaltige Entwicklung
Bundesregierung beschließt Projekte
So will die Bundesregierung den Weg für große Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee frei machen. Solche Windparks sollen nach Expertenschätzung bei einer Leistung von bis zu 25.000 Megawatt rund 85 Terrawattstunden Strom liefern. Das entspricht rein rechnerisch der Stromproduktion von acht Kernkraftwerken. Mit dem Projekt werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass die Anlagen zügig genehmigt werden können. Zu diesem Zweck sollen insbesondere unter Mitwirkung der Küstenländer in Nord- und Ostsee geeignete Gebiete ausgewiesen werden, wo unter Berücksichtigung der Anforderungen des Natur- und Umweltschutzes, der Belange der Seeschifffahrt, der Fischerei sowie der sonstigen Nutzungen solche Anlagen errichtet werden können. Bisher hat vor allem die ungeklärte Standortfrage die Genehmigung der Windparks erschwert.
Auch im Verkehrsbereich wird ein Demonstrationsvorhaben den Einsatz von Brennstoffzelle und Wasserstoff voranbringen. "Wir wollen", so Bury, "dass das erste Zero Emission Car in Deutschland in Serie geht." Mit einem Demonstrationsvorhaben "Clean Energy Partnership Berlin" soll in rund 100 Fahrzeugen die Nutzung von Wasserstoff in der Brennstoffzelle und im Verbrennungsmotor unter Praxisbedingungen erprobt werden. Dabei sollen verschiedene Fahrzeugtypen - vom Pkw bis zum Nutzfahrzeug - zum Einsatz kommen.
Mit dem Pilotprojekt Multifunktionale Landwirtschaft gewinnt die Neuausrichtung der Agrarpolitik in Modellregionen Gestalt. Dazu gehört die Pflege der Kulturlandschaft, Angebote im Tourismus, die Energieerzeugung aus Biomasse und viele andere Maßnahmen,die wichtige Funktionen im ländlichen Raum erfüllen. Multifunktionale Landwirtschaft bietet den Betrieben vor Ort die Chance, neben der Nahrungs- und Futtermittelproduktion zusätzliche Einkommensquellen zu erschließen. Nachhaltig wirtschaftende Betriebe können damit ganz wesentlich zur Vitalität der ländlichen Räume beitragen.
"Bahnverkehr in der Region" soll demonstrieren, wie durch Zusammenwirken der Akteure auch in der Fläche ein attraktives öffentliches Verkehrsangebot dargestellt werden kann. Zu diesem Zweck sollen in zwei Regionen mit den Ländern, Kommunen sowie den anderen Beteiligten und potentiellen Betreibern die Schwachstellen analysiert und bewertet sowie konkrete Lösungsmöglichkeiten erprobt werden.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 27. Jun. 2001 unter:
nachrichtenStichworte:
« Über 4.000 Techno-Fans erwartet
National Geographic: Ressourcenverbrauch zu hoch »

Suchmachinenoptimierung
Wir optimieren Ihre Webseite. Mehr relevante Besucher = Mehr Umsatz. Lesen Sie mehr über unsere Stärken
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Fitness & Wellness durch Sport im Alter
- Coaching für Führungskräfte: Jürgen Klopp | Motivation und Erfolg
- Erneuerbare Energien als Zünglein in der Wahl
- Bremen: Schüler in die Camps
- Rot-Rot-Grün verhindern Steuerentlastung
- Nicos Farm: Hilfe für behinderte Kinder
- Muttertag und Vatertag | Kommerz, Bier und Familie
- BGE Grundeinkommen | Geld für Faule?
- ENERGIEWENDE AKTUELL - Zukunft made in Germany
- Hochzeitsmode exklusiv in Österreich
