Atom-Schmuggel
Hochangereichertes Uran bei Siemens in Erlangen entwendet
Das ehemalige Erlanger Atomforschungslabor der Siemens-Tochter Kraftwerksunion werde seit der Gründung eines Joint Ventures zwischen Siemens und der französischen Framatome ANP nicht mehr von Siemens genutzt, fügte der Sprecher hinzu.
Die Staatsanwaltschaft hatte vergangene Woche gegen den inzwischen 74-jährigen Paul O. ein Verfahren wegen unerlaubten Umgangs mit radioaktiven Stoffen eingeleitet. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" entwendete der Labormechaniker aus dem Forschungszentrum von Siemens in selbst gebauten Plexiglaskolben sechs Mal Uran und andere radioaktive Stoffe.
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Am 23. Jul. 2001 unter:
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« Deutsche Behörden diskriminieren AusländerInnen
Ex-Elf-Manager Bellevaux am Dienstag vor Saarbrücker Staatsanwaltschaft »
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