Atomskandal
Nach Plutonium-Diebstahl in Karlsruhe bleiben Konsequenzen im Dunkeln
Dem Landesminister zufolge ging aus dem ersten Bericht genau hervor, welche Maßnahmen er bereits veranlasst habe und welche er für notwendig erachte. Der jetzt vorgelegte zweite Bericht beinhalte nochmals den aktuellen Stand der getroffenen und geplanten Maßnahmen in der Wiederaufbereitungsanlage. Damit lägen dem Bund alle Informationen vor.
Aus der Wiederaufbereitungsanlage hatte ein 47-jähriger Arbeiter plutoniumhaltiges Material geschmuggelt. Nach bisherigen Erkenntnissen handelte es sich um ein Plastikröhrchen mit radioaktiver Flüssigkeit und einen kontaminierten Wischlappen.
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