Atomkraftwerksbetreiber unter sich
E.ON an CEZ-Kauf nur ohne Temelin interessiert
Wegen der Anti-Temelin-Kampagne in Bayern hatte E.ON die Stromlieferverträge mit CEZ gekündigt. Das Interesse an der Betreiber-Gesellschaft der beiden tschechischen AKW Temelin und Dukovany war von E.ON aber nie geleugnet worden. Die Prager Regierung möchte CEZ in zwei bis drei Jahren privatisieren.
In der Zentrale des Düsseldorfer Energiekonzerns sei auf Anfrage der Zeitung nun klar gestellt worden, dass E.ON als potenzieller Käufer wegfalle, wenn CEZ nur im "Gesamtpaket" zu haben wäre.
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Am 15. Aug. 2001 unter:
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« Weltkonferenz gegen Rassismus will Aktionsprogramm verabschieden
Rückgang der Werbung schlägt auf ProSiebenSat.1 durch »

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