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Liste der 24 Stätten des Unesco-Weltkulturerbes in Deutschland

Unesco-Weltkulturerbes

Rund 690 Kultur- und Naturstätten in über 120 Ländern zählen zum Unesco-Weltkulturerbe. Sie genießen damit den besonderen Schutz der internationalen Staatengemeinschaft. Die Palette der einzigartigen menschlichen Kulturleistungen sowie Naturphänomene reicht vom Tower in London bis zum Malawi-See in Ostafrika.

Deutschland ist gegenwärtig mit 24 Einträgen in der Liste des Weltkulturerbes verzeichnet. Entscheidungsgrundlage für die Aufnahme ist die "Internationale Konvention für das Kultur- und Naturerbe der Menschheit". Diese wurde 1972 von der UN-Organisation für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation verabschiedet und inzwischen von 161 Staaten unterzeichnet. Ein eigens von der Unesco eingerichtetes zwischenstaatliches Komitee prüft, welches Denkmal in die Liste aufgenommen wird. Neben dem Kriterium der "Einzigartigkeit" und dem "Erhaltungszustand" ist ein überzeugender Erhaltungsplan erforderlich.

Die deutschen Weltkulturerbe-Stätten sind:

  • Aachen (seit 1978)
  • Bamberg (1993)
  • Berlins Museumsinsel (1999)
  • Brühl (1984)
  • Dessau und das Bauhaus (1996)
  • Dessau-Wörlitzer Gartenreich (2000)
  • Lutherstadt Eisleben und Lutherstadt Wittenberg (1996)
  • Goslar (1992) - Hildesheim (1985)
  • Köln mit dem Dom (1996)
  • Lorsch mit ehemaligem Kloster (1991)
  • Lübeck mit dem Holstentor (1987)
  • Maulbronns über 850 Jahre alte ehem. Zisterzienserabtei(1993)
  • Messel, Fossilienlagerstätte (1995)
  • Potsdam, u. a. mit Sanssouci (1990)
  • Quedlinburg mit Stiftskirche St. Servatius (1994)
  • Insel Reichenau im Bodensee (2000)
  • Speyer mit Dom (1981) - Trier (1986)
  • Völklingen mit ehemaligen Stahlwerken (1994)
  • Die Wartburg bei Eisenach (1996)
  • Weimar (1998)
  • Wies mit Wieskirche (1983)
  • Würzburg (1981)

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