Geldwechsler

WGZ-Bank warnt vor Euro-Betrügern

Betrüger haben zur größten Bargeldumstellung aller Zeiten Hochkonjunktur. Und viel Phantasie. Selbst ernannte "Euro-Beauftragte" etwa können an Haustüren von Privatpersonen klingeln und anbieten, den lästigen Umtausch des Geldes zu erledigen. Andere versprechen, ihre Sparbücher auf Euro umzuschreiben oder die "harte Mark in einem anderen Land sicher und rentierlich anzulegen", sagt der Geldwäscheverhinderungs-Beauftragte der WGZ-Bank, Norbert Schäfer.

In jedem der Fälle ist Vorsicht geboten. Definitiv schickt keine Bank einen Euro-Geldwechsler zu ihren Kunden nach Hause. Auch der vermeintliche Anlageberater nutzt nur die allgemeine Unsicherheit im Umgang mit der neuen Währung aus. Grundsätzlich sollte man niemanden in die Wohnung lassen, der vorgibt, bei der Euro-Einführung behilflich zu sein, betont Schäfer.

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