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Sachverständigenrat: Einsparungen im Gesundheitswesen von 30 Prozent ist möglich

"Firmenunabhängige Fortbildung" gefordert

Nach Ansicht des Vorsitzenden des Sachverständigenrates für die konzertierte Aktion im Gesundheitswesen, Friedrich Wilhelm Schwartz, könnten bei richtiger und vor allem vorbeugender Behandlung 25 bis 30 Prozent der Gesundheitsausgaben eingespart werden. Ein Grund für die Über- und Unterversorgungen, die der Sachverständigenrat in seinem am Donnerstag vorgelegten Gutachten festgestellt hatte, seien Defizite in der ärztlichen und pflegerischen Aus- und Fortbildung. "Die Ärzte bemühen sich zwar, die Fortbildungs-Qualität zu verbessern. Eine wirklich firmenunabhängige Fortbildung ist jedoch noch zu selten - dafür fehlt das Geld", bemängelte Schwartz.

Schwartz sagte dem "Mannheimer Morgen": "Statt die Probleme jedoch zu lösen, wird der schwarze Peter zwischen Krankenkassen, Kassenärztlichen Vereinigungen und Politik hin- und hergeschoben."

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