Atompolitik
Hessen, Bayern und Baden-Württemberg lehnen Atomgesetz-Novelle ab
Hessen steht nach Angaben eines Sprechers des dortigen Umweltministeriums weiter zur Nutzung der Atomenergie. Die Landesregierung halte den Ausstieg aus der Atomkraft "ohne Alternativen" für unverantwortlich. Das SPD-regierte Niedersachsen kündigte dagegen Zustimmung an. Schleswig-Holstein verlangt mehr Sicherheit für Atomkraftwerke.
Vertreter der Länder kommen am Vormittag zur Anhörung auf Fachebene in Bonn zusammen. Umwelt- und Industrieverbände hatten bereits am Montag Stellung bezogen. Nach Plänen von Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) soll der Entwurf zur Atomgesetznovelle noch in diesem Jahr ins Parlament.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 08. Aug. 2001 unter:
arbeitStichworte:
« Strom vom Sonnen-Dach immer beliebter
Hilfsorganisationen lehnen "Kirchen-Kontingent" ab »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Kleinwaffen sind kein Spielzeug
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
