Flugaffäre
Scharping legt Liste mit 349 Flügen vor
Scharping verwies darauf, dass sein CDU-Amtsvorgänger Volker Rühe in einem Zeitraum von eineinhalb Jahren zwischen 1996 und 1997 laut Bundesrechnungshof 361 dienstliche Flüge absolviert habe. Diese Angaben könnten möglicherweise dabei behilflich sein, einen Maßstab dafür zu finden, wie oft ein Verteidigungsminister fliegen dürfe.
Scharping hatte am Morgen im Ausschuss zunächst über die aktuelle Lage in Mazedonien berichtet, bevor er die Liste vorlegte. Über den Vorwurf des Geheimnisverrats wurde in dem Gremium bislang nicht gesprochen.
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Am 10. Sep. 2001 unter:
politikStichworte:
« "Freie Hühner braucht das Land"
Tankschiff im Rhein vor Rüdesheim auf Grund gelaufen »

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