Protest
Friedensbewegung bereitet Protestwelle vor
In dem Papier heißt es: "Wir sind mit den Menschen in den USA in ihrem Schock und Leiden uneingeschränkt solidarisch." Dies könne jedoch nicht heißen, mit allen Entscheidungen der US-Regierung einverstanden zu sein "und sich per NATO-Bündnisfall vielleicht an militärischen Racheaktionen zu beteiligen oder sie zu unterstützen". Militärschläge nutzten "weder den Opfern des Terrors" noch seien sie "ein geeignetes Mittel zur Verhinderung oder Eindämmung des Terrorismus".
In Berlin, Hamburg, Darmstadt, Bonn und Leipzig planen Friedensgruppen laut dem unabhängigen Medienzentrum "Indymedia" Protestkundgebungen und Demonstrationen gegen einen möglichen Krieg.
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Am 17. Sep. 2001 unter:
welt-onlineStichworte:
« Polizeigewerkschaften fordern Absage des Atommülltransport
US-Notenbank senkt den Leitzins »
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