Europäische NGO
Keine "Demonstration brutaler militärischer Stärke"
Terror dürfe nicht mit Terror und mehr Gewalt beantwortet werden, stattdessen sei es notwendig, „die vielen langjährigen Konflikte, die in der Welt herrschen, ernsthaft zu bearbeiten und sich mit Nachdruck für sozialen Ausgleich und Entwicklung einzusetzen". Die Erstunterzeichner aus Deutschland, Italien, Spanien und Norwegen fordern die Nato-Länder zur Zurückhaltung auf: "Vielmehr muss uns die Antwort aus den Schützengräben hinausführen."
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