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Schröder muss in Peking über Menschenrechte sprechen

Amnesty International

Amnesty International mahnt vor dem China-Besuch von Bundeskanzler Gerhard Schröder zur Einhaltung der Menschenrechte im Reich der Mitte. Dies dürfe dem Bemühen um eine weltweite Anti-Terror-Allianz nicht untergeordnet werden, warnte die Organisation. In China bestehe die große Gefahr, dass die weltweite Bekämpfung des Terrorismus als Vorwand für die Unterdrückung ethnischer Minderheiten benutzt werde.

So sei in der überwiegend von Uiguren bewohnten Region Xinjiang ein Anstieg der religiösen Verfolgung zu beobachten, hieß es. Xinjiang soll derzeit die einzige Region der Volksrepublik China sein, in der Menschen aus politischen Gründen hingerichtet werden.

Amnesty International rief den Bundeskanzler dazu auf, die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen in China öffentlich zu kritisieren. Zudem sollte sich Schröder für die Freilassung politischer Gefangener in der Volksrepublik China einsetzen.

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