Goldabbau in Ghana
Menschenrechte verletzt für Profit
Die Organisationen wenden sich damit gegen einen Entwurf der ghanaischen Regierung, der auf Vorschlägen der Weltbank beruht und eine weitere Liberalisierung anstrebt. „Die Liberalisierung würde weitere Menschenrechtsverletzungen fördern“, erklärte Ulrich Müller, Goldreferent bei FIAN Deutschland. Dabei hat die nationale Menschenrechtskommission Ghanas erst dieses Jahr offiziell die schweren Menschenrechtsverletzungen durch den
Goldbergbau bestätigt.
Auch die Bundesregierung müsse ihren Einfluss geltend machen. Immerhin hat auch die Deutsche Entwicklungsgesellschaft (DEG) den Bergbau in Ghana durch Kredite gefördert. Der Entwurf wurde zusammen mit der ”Wassa Association of Communities Affected by Mining” (WACAM) und der Ghanian League of Environmental Journalists (LEG) erarbeitet.
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Am 03. Okt. 2001 unter:
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« Journalist in Nordirland ermordet
Hilfsgüter für Afghanistan und seine Nachbarländer »
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