Castortransport
Bundesgrenzschutz behinderte unabhängige Strahlenmessung
Der so genannte Platzverweis, den der Bundesgrenzschutz gegenüber dem ROBIN WOOD-Messteam aussprach, galt für die Umladestation in Dannenberg sowie einen Umkreis von 200 Metern.
Vor dem Einschreiten des Bundesgrenzschutzes hatte das Team aber bereits an der Schienenstrecke unmittelbar vor der Verladestation gemessen. In 19 Metern Abstand vom `CASTOR-Zug <http://www.ngo-online.de/tags/castor/ >`_ lag die mittlere Dosisleistung bei rund 4 Mikrosievert pro Stunde. Dieser Wert bestätigt die Ergebnisse des Bundesumweltministeriums.
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Am 15. Nov. 2001 unter:
politikStichworte:
« Lehrergewerkschaft fordert Aufwertung von Bildung
PDS beklagt "Nötigung des Parlaments" und "Dominanz des Militärischen" »

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