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Umfrage zu "gemeinnützigem Internet-Provider"

Neuer Ansatz fürs Spendensammeln

Gemeinnützige Organisationen sind auf die Spendenfreudigkeit der interessierten Öffentlichkeit angewiesen. Im Fokus des traditionellem Spendens stehen dabei größere Beträge einzelner. Bislang gab es wenig überzeugende Ansätze, Menschen auch zum Spenden von kleinen Beträgen zu animieren. "surf2help" will das jetzt über einen Aufschlag auf die Kosten des Internet-Zugangs ändern. Derzeit führt die Gruppe eine Online-Umfrage durch, um die Chancen des Projektes auszuloten.

"Die Probleme sind klar: Hohe administrative Kosten, negatives soziales Stigma und ein unverhältnismäßig großer Aufwand beim Spender", meint Daniel Friedrich von "surf2help". Zur Zeit arbeiten er und seine Mitstreiter daran, diese Probleme mit einem neuen Ansatz kreativ zu lösen. Die Idee ist denkbar einfach: Ein Provider, der alle Gewinne an gemeinnützige Organisationen spendet. Der Nutzer zahlt ein bis zwei Pfennige mehr pro Minute und kann entscheiden, welches Projekt er durch seine Nutzung unterstützen möchte.

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