Armut
Welthungerhilfe beklagt zunehmende Versorgungsprobleme in Afghanistan
Ausländische Helfer könnten derzeit in Afghanistan_ gar nicht mehr arbeiten, sagte der für Afghanistan zuständige Gebietsleiter Erhard Bauer. Die afghanischen Mitarbeiter der Hilfsorganisationen seien starken Behinderungen und psychologischem Druck von Seiten der Taliban ausgesetzt. Das Büro der Deutschen Welthungerhilfe in Herat sei bereits versiegelt, das in Mazar-i-Sharif geplündert worden.
Der Generalsekretär der Deutschen Welthungerhilfe, Volker Hausmann, warnte, bei einer Ausweitung der Kampfhandlungen und einem Großeinsatz von Bodentruppen werde die Hilfsarbeit ganz zum Erliegen kommen. Wegen der seit drei Jahren anhaltenden Dürre seien schätzungsweise 5 der 15 Millionen Afghanen von Hunger bedroht.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 08. Nov. 2001 unter:
welt-onlineStichworte:
« 3.000 Neonazis wollen in Berlin aufmarschieren
BUND lehnt Castortransporte ab »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Kleinwaffen sind kein Spielzeug
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
