Gesundheitspolitik
Schmidt verteidigt Abschaffung der Arzneimittelbudgets
Schmidt rechnet in diesem Jahr im Durchschnitt mit stabilen Kassenbeiträgen. Die meisten Kassen hätten wegen ihre Finanzdefizite bereits ihre Beiträge angehoben. Zudem seien Reformen auf den Weg gebracht, die allerdings erst in diesem Jahr wirken könnten. Die Ministerin betonte zudem, sie halte daran fest, dass jedem das medizinisch Notwendige zur Verfügung gestellt werden müsse. Dabei komme es auf eine hohe Qualität an.
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Am 10. Jan. 2002 unter:
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« Bürger in Uniform als Auslaufmodell
Ehemalige Brandt-Belegschaft will in Hagen weiterbacken »

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