Zusammengepferchte Tiere
Greenpeace protestiert gegen Fleisch aus Massentierhaltung
Greenpeace wirft den Supermarktketten vor, noch immer Fleisch zu verkaufen, das überwiegend aus Massentierhaltung stammt. "Supermärkte müssen bei ihren Fleischlieferanten auf Qualität bestehen und eine bessere Erzeugung einfordern", sagte ein Greenpeace-Sprecher. Auch bei konventioneller Fleischproduktion dürften die Tiere nicht zugunsten von Dumpingpreisen in den Ställen zusammengepfercht werden. Solange der Preiskampf der Supermärkte an der Fleischtheke ausgetragen werde, könne sich am "Elend in den Ställen" nichts ändern.
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Am 11. Jan. 2002 unter:
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« Qualitätskontrollen und Industriekooperationen für Schulen gefordert
Öko-Großhandel mit stetig steigender Nachfrage »

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