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Richter lehnt Microsoft-Vergleich mit Privatklägern ab

Microsoft

US-Richter Fredrick Motz lehnt den von Microsoft vorgeschlagenen Vergleich mit seinen Privatklägern ab. Unter der vorgeschlagenen Regelung hätte der Softwarekonzern für die Einstellung der privaten Sammelklagen Software und PCs im Wert von einer Mrd. Dollar an die 12.500 ärmsten Schulen der USA verteilt. Die mehr als hundert privaten Sammelklagen werfen dem Unternehmen vor, dass es seine Marktmacht für überhöhte Preise ausgenutzt habe.

Motz schloss sich in seinem 21-seitigen Urteil teilweise den Gegnern des Vergleichs wie Apple und Red Hat an. Nach Ansicht des Richters ist die von Microsoft angestrebte Lösung nicht wettbewerbsfördernd. Zugleich sei die Summe von einer Mrd. Dollar ungenügend, so Motz. Der vorgeschlagene Vergleich hätte nach Ansicht der Gegner Microsoft den Weg zum Bildungssegment geöffnet.

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