Weltwirtschaftsforum in New York
Greenpeace fährt lieber zum Gegengipfel
Greenpeace-Chef Gerd Leipold will statt nach New York nun nach Brasilien fahren und am World Social Forum (WSF) teilnehmen. Zu der Gegenveranstaltung "Eine andere Welt ist möglich" zum gleichen Zeitpunkt in Porto Alegre werden mehr als 50 000 Teilnehmer erwartet. Globalisierungsgegner wie Attac begrüßen den Boykott. Attac hatte Greenpeace bisher vorgeworfen, sich als Feigenblatt missbrauchen zu lassen. "In Davos wird ein Dialog inszeniert, bei dem man vorgaukelt, die Welt zu verbessern", sagt Peter Streckeisen, Sprecher von Attac Schweiz. Statt dessen werde die ungerechte Weltwirtschaftsordnung zementiert.
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Am 16. Jan. 2002 unter:
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« Greenpeace vermutet Zusammenhang mit Ölplattformen in der Nordsee
Deutschland ratifiziert Gesetz und regelt Zusammenarbeit »

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