Bombardier-Rettung
IWH-Präsident Pohl kritisiert Kanzler-Intervention
Es sei völlig unklar, ob der Standort Ammendorf wirklich gerettet sei, sagte Pohl weiter. Zugleich kritisierte der IWH-Präsident die Kosten der Rettungsaktion. Sachsen-Anhalt kaufe dem Konzern Immobilien ab, damit dieser in Ammendorf bleibe. Dabei sei der Landeshaushalt defizitär, etliche Gewerbegebiete würden nicht genutzt. Die Politik garantiere Bombardier Aufträge, die anderswo wegfielen, kritisierte Pohl weiter.
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Am 30. Jan. 2002 unter:
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« US-"Kriegspräsident" Bush warnt Irak, Iran und Nordkorea
"Aufwachsen in öffentlicher Verantwortung" »

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