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ver.di gegen strikten Sparkurs und Subventionen im Niedriglohnsektor

Massenarbeitslosigkeit

Die Vizechefin der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Margret Mönig-Raane, fordert angesichts der wachsenden Arbeitslosigkeit grundlegende Korrekturen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik. Die Gewerkschafterin erwartet von der Bundesregierung eine Lockerung des strikten Sparkurses, eine Korrektur der "verfehlten Steuerpolitik" und "wirkliche Zukunftsinvestitionen". Die ver.di-Vizechefin lehnte eine geplante Ausweitung der Subventionen im Niedriglohnbereich ab.

Nutznießer wären "nur Unternehmen, die Personalkosten über diesen Weg subventioniert bekämen". Die Modellprojekte in Rheinland-Pfalz und Brandenburg hätten die Erwartungen nicht erfüllt. Würden sie auf das gesamte Bundesgebiet ausgedehnt, würden "mit riesigen Kosten" gerade mal 16.000 Arbeitsplätze herauskommen. "Das ist ein absurdes Verhältnis von Aufwand und Ergebnis", warnte Mönig-Raane.

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