Transrapid
"Monitor" mit neuen Zweifeln am Gutachten
Aberle bemängelte gegenüber "Monitor", dass Fahrzeitgewinne der Fahrgäste gegenüber Auto oder Zug bei der Kosten-Nutzen-Analyse mit eingerechnet worden seien. Solche Zeitgewinne seien jedoch auf kürzeren Strecken wirtschaftlich nicht bewertbar und damit volkswirtschaftlich bedeutungslos. Rechne man sie heraus, liege das Kosten-Nutzen-Verhältnis für beide Projekte unter dem im Gutachten angegebenen. "Damit kippt die ganze Studie", sagte er. Bereits in der vergangenen Woche hatten die Gutachter Vorwürfe zurückgewiesen, sie hätten Zahlen schön gerechnet.
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