Metallindustrie
IG Metall sieht keinen Grund für Lohnzurückhaltung im Osten
Zugleich kündigte Peters weitere Initiativen zur Arbeitszeitverkürzung an. Die IG Metalle werde es auf Dauer nicht zulassen, dass die Arbeitnehmer in Ostdeutschland für weniger Geld länger arbeiten müssen. Im Osten haben die Metaller eine 38-Stunden-Woche, im Westen eine 35-Stunden-Woche.
Nach Gewerkschaftsangaben stiegen die Gewinne in der Metall- und Elektroindustrie von einer halben Milliarde Euro 1993 auf heute 27 Milliarden Euro. Während 1993 Löhne und Gehälter 27 Prozent der Kosten ausmachten, sind es gegenwärtig knapp 19 Prozent. Eine Tarifsteigerung um 6,5 Prozent würde zu einer Erhöhung der Gesamtkosten von einem Prozent führen.
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Am 14. Feb. 2002 unter:
arbeitStichworte:
« Bauern und Wissenschaft gegen Kürzungen in der Agrarforschung
Ökologische Landwirtschaft gegen Welthunger »
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