Transrapid
Eisenbahnergewerkschaft hält Transrapid-Projekte für überflüssig
Außerdem drohten Arbeitsplatzverluste durch Fahrgastverlagerungen vom Schienenverkehr hin zum Transrapid und durch die Kappung bestehender Verbindungen. Werde der so genannte Metrorapid in Nordrhein-Westfalen gebaut, stünden mindestens 400 Stellen bei Lokführern, Zugbegleitern und technischem Personal auf dem Spiel, warnte Hansen. Dem stünden nur 118 Jobs gegenüber, die durch den Metrorapid geschaffen würden.
Zugleich zweifelte Hansen die Finanzierbarkeit der Projekte an und forderte die Überprüfung der Machbarkeitsstudien durch eine unabhängige Instanz wie den Bundesrechnungshof. Inhalt der Prüfung müssten auch alternative Investitionen in das bestehende Schienennetz sein.
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Am 25. Feb. 2002 unter:
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Riester will Arbeitsämtern mehr Spielraum geben »
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