Bahn-Korruptionsprozess
Viereinhalb Jahre Haft für Manager
Die Einigung war nach Angaben der Staatsanwaltschaft zustande gekommen, weil der Angeklagte gestanden hatte und auf diese Weise langwierige und aufwändige Ermittlungen in dem Bestechungsfall abgekürzt werden können.
Der ehemalige Manager des Bahn-Projektzentrums Leipzig ist wegen Bestechlichkeit und des Verrats von Geschäftsgeheimnissen angeklagt. Er soll einem Unternehmen Vorschläge gemacht haben, wie es seine Angebote für die Bahn besonders günstig gestalten könne. In sechs Fällen sei im Anschluss auch ein Vertrag zwischen dem Unternehmen und der Bahn zustande gekommen. R. soll für seine Informationen 200 000 Mark erhalten haben.
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Am 13. Mär. 2002 unter:
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« Entwicklungspolitik soll endlich reformiert werden
Gesetzverschärfung vertagt? Müntefering soll vorgeladen werden »
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