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Welthungerhilfe leistet Hilfe in Afghanistan

Erdbeben

Die Deutsche Welthungerhilfe beteiligt sich an der umfangreichen Hilfe für Erdbebenopfer in Afghanistan. Am Montag abend hatten starke Beben die Erde in der Provinz Baghlan erschüttert. Die Stadt Nahrin wurde dabei fast vollständig zerstört. Die internationalen Hilfsorganisationen schätzen die Zahl der Toten auf 2.000, etwa 20.000 Menschen sind obdachlos geworden.

Die Deutsche Welthungerhilfe hat erste Mitarbeiter ins Krisengebiet entsandt, um vor Ort festzustellen, was benötigt wird. Fast 80 Prozent der Häuser in Nahrin seien zerstört oder beschädigt, berichtete Joachim Bönisch, zuständiger Projektleiter vor Ort. Die Region werde weiterhin von Nachbeben erschüttert. Gemeinsam mit ihrer irischen Schwesterorganisation CONCERN wird sich die Deutsche Welthungerhilfe beim Wiederaubau der zerstörten Region beteiligen. Straßen müssen instandgesetzt und Häuser, Schulen und Krankenhäuser wieder aufgebaut werden.

Die Deutsche Welthungerhilfe unterstützt darüber hinaus das Technische Hilfswerk THW bei dem Transport eines Generators nach Nahrin. Fahrzeuge aus Kabul bringen den für die Stromversorgung dringend benötigten Generator in die betroffene Provinz.

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