Erdbeben
Welthungerhilfe leistet Hilfe in Afghanistan
Die Deutsche Welthungerhilfe hat erste Mitarbeiter ins Krisengebiet entsandt, um vor Ort festzustellen, was benötigt wird. Fast 80 Prozent der Häuser in Nahrin seien zerstört oder beschädigt, berichtete Joachim Bönisch, zuständiger Projektleiter vor Ort. Die Region werde weiterhin von Nachbeben erschüttert. Gemeinsam mit ihrer irischen Schwesterorganisation CONCERN wird sich die Deutsche Welthungerhilfe beim Wiederaubau der zerstörten Region beteiligen. Straßen müssen instandgesetzt und Häuser, Schulen und Krankenhäuser wieder aufgebaut werden.
Die Deutsche Welthungerhilfe unterstützt darüber hinaus das Technische Hilfswerk THW bei dem Transport eines Generators nach Nahrin. Fahrzeuge aus Kabul bringen den für die Stromversorgung dringend benötigten Generator in die betroffene Provinz.
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Am 28. Mär. 2002 unter:
politikStichworte:
« Rechtsextremismus ist nicht nur Ost- oder Jugendproblem
'Ärzte ohne Grenzen' behandeln hunderte Verletzte »
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