"Manipulation als Mittel der Kriegsführung"
PEN-Zentrum kritisiert Manipulation der Medien in Krisenregionen
"Die Tatsache, dass kriegsführende Parteien die Manipulation der Berichterstattung als Mittel der Kriegsführung betreiben", führe dazu, dass niemand genau wisse, was etwa während des Afghanistankonflikts wirklich geschehen sei, sagte Strasser. Auch die seiner Ansicht nach bestehende Kritiklosigkeit vieler Journalisten und Verleger gegenüber Politikern und Wirtschaftsunternehmen werde von den Mitgliedern am Freitag in einem Vortrag zum Thema "Medienkritik und Mediensprache" diskutiert.
Auf der Jahrestagung steht zudem die Wahl eines neuen Vorstandes im Mittelpunkt. Strasser machte allerdings keine Angaben darüber, welche Kandidaten für die Nachfolge des scheidenden Präsidenten des deutschen PEN-Zentrums, dem iranischen Schriftsteller Said, vorgesehen sind.
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Am 16. Apr. 2002 unter:
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