Atommüll-Endlager
Trittin stimmt Verkleinerung von Schacht Konrad zu
Ursprünglich war vorgesehen, im Schacht Konrad etwa 650 000 Kubikmeter schwach- und mittelradioaktiven Atommüll zu deponieren. Nach Prognosen des Bundesamtes für Strahlenschutz wurde das erwartete Müllvolumen auf rund 300 000 Kubikmeter abgesenkt.
Niedersachsens Umweltminister Wolfgang Jüttner (SPD) wird den Entwurf eines Planfeststellungsbeschlusses wahrscheinlich bereits Ende April dem Kabinett vorlegen. Nach Beratung im niedersächsischen Landtag wird noch im Sommer diesen Jahres mit einer Genehmigung des Endlagers gerechnet.
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Am 19. Apr. 2002 unter:
politikStichworte:
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Metall-Tarifverhandlungen in Baden-Württemberg gescheitert »

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