Super-Airbus
Baubeginn für Montagehalle in Hamburg
Im September 1997 hatte der Hamburger Senat beschlossen, sich um den Produktionsstandort zu bewerben, 1998 entschied er, dafür einen Teil des Feuchtgebiets Mühlenberger Loch zuzuschütten, um Platz zu schaffen.
Am 8. Mai 2000 erging dann der Planfeststellungsbeschluss, obgleich anerkannte Naturschutzverbände protestiert hatten. Sechs Wochen später entschied sich dann Airbus Industrie für die Standorte Hamburg und Toulouse.
290 Kläger erhoben Einsprüche vor dem Verwaltungsgericht Hamburg.
Vorläufige Baustopps wurden vom Oberlandesgericht wieder aufgehoben, so dass im Februar 2001 die Trockenlegung der Fläche beginnen konnte. Dafür zahlt die Stadt Hamburg rund 650 Millionen Euro.
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Am 22. Apr. 2002 unter:
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NABU: Kein Durchbruch für den Schutz der Wälder in Den Haag »

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