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Synagoge in Berlin am Sonntag angegriffen

Brandanschlag

Unbekannte haben am Sonntagabend einen Brandanschlag auf eine Synagoge in Berlin-Kreuzberg verübt. Personen wurden nicht verletzt, sagte ein Sprecher der Polizei. Auch Sachschäden gebe es nicht. Zu Tätern konnte die Polizei am Montagmorgen noch nichts sagen. Der Staatsschutz habe die Ermittlungen übernommen. Die Tat hat sich um 21.35 Uhr ereignet. Zu dem Anschlag wurde den Angaben zufolge ein so genannter Molotow-Cocktail benutzt. Ein vor Ort befindlicher Wachpolizist habe die Flammen jedoch austreten können, sagte der Polizeisprecher.

Der Brandsatz sei von einem benachbarten Grundstück über einen Zaun auf das Gelände der Synagoge geschleudert worden. Es landete auf dem Rasen vor dem jüdischen Gotteshaus. Mitte März hatten Unbekannte einen Sprengstoffanschlag auf den jüdischen Friedhof in Berlin-Charlottenburg verübt. Darüber hinaus

wurde erst kürzlich ein Mahnmal im Stadtteil Tiergarten beschmiert, das an die Deportation Berliner Juden in nationalsozialistische Vernichtungslager erinnert.

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