Bis 2007
Chemie-Gewerkschaft will gleichen Lohn in Ost und West
Der Gewerkschafter erhofft von den Arbeitgebern, "dass sie ihre Beschäftigten in der Frage der Angleichung nicht im Regen stehen lassen". Die Forderung sei schließlich auch wirtschaftlich gerechtfertigt. Die chemische Industrie im Osten habe in den letzten Jahren immer ein ausgesprochen gutes Ergebnis ausgewiesen, sagte Bischoff. Gemeinsam mit den Arbeitgebern seien zu Beginn der 90er Jahre die tarifpolitischen Grundlagen gelegt worden, "dass wir jetzt die Kontinuität in der wirtschaftlichen Entwicklung und eine Stabilisierung bei den Beschäftigtenzahlen erreicht haben". Deshalb wolle die Gewerkschaft die prozentuale Angleichung "verbindlich bis 2007 unter Dach und Fach haben".
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Am 09. Apr. 2002 unter:
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Der Weg des Totalverweigerers Volker Wiedersberg nach Karlsruhe »
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