Ermittlungen
200 Zeugen wegen Erfurter Massaker vernommen
Die Zeugenvernehmungen gestalteten sich schwierig, da eine Vielzahl strafprozessrechtlicher Schranken beachtet werden müssten. So dürften keine traumatisierten Personen oder Kinder ohne Eltern als Zeugen befragt werden. Daraus resultiere ein sehr hoher Koordinierungsaufwand. In jedem Fall müssten die persönlichen Umstände des Einzelnen beachtet werden.
Die Rekonstruktion der Bluttat, bei der 17 Menschen starben, ist laut Polizei frühestens in zwei Wochen möglich. Bisher lägen noch nicht alle Ergebnisse der Untersuchungen des Bundeskriminalamtes vor.
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Am 10. Mai. 2002 unter:
politikStichworte:
« Umweltschützer protestieren gegen Genehmigung des Schacht Konrad
IG Metall und Arbeitgeber treffen sich zu Sondierungsgesprächen »

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