Kinderrechte
terre des hommes fordert bessere Gesetze gegen Kinderhandel
Jährlich würden mehrere hunderttausend Kinder weltweit Opfer von Kinderhändlern, betont das Kinderhilfswerk zur Begründung. Die Kinder würden verkauft und als Arbeitssklaven, Prostituierte, Bettler oder zum Zweck kommerzieller Adoption ausgebeutet. Der internationale Kinderhandel mache auch vor den deutschen Grenzen nicht Halt. Die Situation in Deutschland und gesetzlichen Änderungsbedarf will die Vorsitzende von terre des hommes Deutschland, Petra Boxler, am Freitag in Berlin auf einer Pressekonferenz aufzeigen.
Die Bundesrepublik steht seit langem in der Kritik, weil sie die Kinderrechtskonvention nur unter Vorbehalt ratifiziert hat. Minderjährige Flüchtlinge werden schon ab einem Alter von 16 Jahren asyl- und ausländerrechtlich wie Erwachsene behandelt.
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Am 02. Mai. 2002 unter:
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« Erneut russischer Journalist erschossen
Nadelstiche statt Flächenstreik »
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