Abzock-Verbot "verpennt"
Künast plant "Anti-Teuro-Gipfel"
Künast geht davon aus, dass der Handel von sich aus an einer teilweisen Preissenkung interessiert sei. Denn durch die Preissteigerung sei bei den Verbrauchern eine Kaufzurückhaltung entstanden, die alle Unternehmen treffe. Deshalb habe auch die Wirtschaft ein Interesse, die Preise wieder "runterzurechnen".
Die Ministerin kritisierte zugleich Versäumnisse bei der Umstellung auf den Euro. Es sei "falsch" gewesen, bei der Währungsumstellung auf eine Selbstverpflichtung des Handels zu setzen, die Preise nicht anzuheben. Sie hätte dies "so nicht gemacht". Eine gesetzliche Regel oder Sanktionen beim Verstoß gegen die freiwillige Bindung, wie dies andere europäische Länder beschlossen, sei in Deutschland "verpennt" worden, kritisierte Künast.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 24. Mai. 2002 unter:
verbraucherschutzStichworte:
« Bürgerrechtsgruppen gegen umfassende Vorratsdatenspeicherung
Kölner nach mutmaßlicher Polizei-Prügel gestorben »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
- „Cottbus Nazifrei!“ - DASS ist ein MUSS
