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Biologen nehmen "Urwaldinsel" Vilm unter die Lupe

Tag der Artenvielfalt

Die Ostseeinsel Vilm wird im Juni biologisch unter die Lupe genommen. Zum "Tag der Artenvielfalt" habe das Umweltmagazin "GEO" rund 110 Naturwissenschaftler aus ganz Deutschland zu einer Bestandsanalyse auf die Rügen vorgelagerte "Urwaldinsel" eingeladen, sagte am Donnerstag eine Sprecherin des Meeresmuseums. Die Spezialisten wollen in dem seit fast 500 Jahren weitgehend unberührt gebliebenen Wald und den umliegenden Küstengewässern nach seltenen Tier- und Pflanzenarten suchen.

Die Insel Vilm besitzt einen der schönsten und ältesten Naturwälder Norddeutschlands mit urwüchsigen Eichen und Buchen, Schlehdorn, Wildbirnen und Holzäpfeln. Das zweieinhalb Kilometer lange Eiland im Biosphärenreservat Südost-Rügen beherbergt ein Artenparadies, das sich im Laufe der Jahrhunderte stets gewandelt und den Gegebenheiten an der Ostsee angepasst hat. Zum inzwischen vierten "Tag der Artenvielfalt" am 8. Juni wollen Biologen bundesweit wieder Biotope wie Bergbäche, Gartenteiche, Stadtparks und Kohlehalden untersuchen.

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