Rechte Gewalt
Verfassungsschutz sieht steigende Gewaltbereitschaft von Rechtsextremen
Der Präsident des Verfassungsschutzes verteidigte den Einsatz von V-Leuten bei der NPD. Zwar sei die Enttarnung von V-Leuten beim NPD-Verbotsverfahren nicht erfreulich, jedoch seien diese für den Verfassungsschutz ein "unverzichtbares Mittel, um an Informationen heranzukommen". Fromm hält die NPD für eine verfassungsfeindliche Partei, die dies auch nicht verberge. Das vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe laufende Verbotsverfahren gegen die NPD wollte er allerdings nicht kommentieren.
Beim Linksextremismus beobachte der Verfassungsschutz in der autonomen Szene vor allem in Berlin derzeit eine Diskussion über Gewaltanwendung gegen Personen, führte Fromm weiter aus. Terroristische Strukturen bei den Linken gebe es seit dem Ende der RAF nicht mehr.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 07. Mai. 2002 unter:
politikStichworte:
« Greenpeace protestiert mit Harpunen gegen Walfang
Verbraucherschützer begrüßen Schritt in Richtung Verbraucher-Binnenmarkt »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Kleinwaffen sind kein Spielzeug
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
