Futtermittel
Nitrofen-Sklandal erreicht konventionelle Landwirtschaft
Berninger betonte im Bundestag, auch der neue Fund stamme aus dem Getreidelager im mecklenburgischen Malchin. Die Quelle Malchin sei eindeutig, andere Herkunftsorte von Getreide mit dem krebserregenden Nitrofen seien nicht festgestellt worden. Zugleich versprach Berninger weitere Aufklärung, da Malchin, das zu DDR-Zeiten zentrales Lager für Pflanzenschutzmittel der drei Nordbezirke war, bereits seit 1995 als Getreidelager genutzt worden sei. Allein 1999 waren es den Angaben zufolge 1500 Tonnen. Das Ministerium gehe davon aus, dass auch hier Belastungen möglich gewesen seien.
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Am 12. Jun. 2002 unter:
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Schwule und Lesben "machen Berlin anders" »
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