Bundestagswahlkampf
Merz kündigt empfindliche soziale Einschnitte bei Regierungswechsel an
Merz betonte: "Die Arbeitslosigkeit in Deutschland kostet uns, je nachdem, wie man rechnet, zwischen fünfzig und hundert Milliarden Euro im Jahr. Ich bin dafür, dass wir vorurteilsfrei die Höhe der Arbeitslosenhilfe, die Höhe der Sozialhilfe, die Anrechnungsregeln und die Zumutbarkeitsregeln überprüfen.“ Der zu erwartende Widerstand müsse überwunden werden, sagte der CDU-Politiker und fügte hinzu: "Dass wir nicht vor jedem Protest einknicken, dass wir beispielsweise den Mut haben, mit Teilen der Gewerkschaften einen Konflikt über die richtige Wirtschaftspolitik einzugehen, das gehört für mich dazu."
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Am 17. Jun. 2002 unter:
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