Kölner Spendenaffäre
Ex-Fraktionsvorsitzender Rüther vernichtete Unterlagen
Der Strafverteidiger betonte, dass sein Mandant Rüther alle übrig gebliebenen Unterlagen sowie seine sieben Terminkalender der fraglichen Jahre frühzeitig der Justiz übergeben habe. Rüther hatte eingeräumt, in den 90er Jahren insgesamt 830.000 Mark an illegalen "Dankeschön-Spenden" von Unternehmen angenommen zu haben, die zuvor städtische Aufträge bekommen hatten. "Die Vernichtungs-Aktion erklärt zumindest teilweise, warum Nachweise über den Verbleib von etwa 300.000 Mark fehlen", erläutert WDR-Reporter Frank Überall.
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Am 21. Jun. 2002 unter:
politikStichworte:
« DBV vertritt rechtliche Ansprüche der Bauern
Neue Atommüll-Transporte genehmigt »

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