BUND-Aktion
Umwelt-Check für Bundestagskandidaten
Geprüft werden dabei die Positionen zu den Themen Agrarwende, Klimaschutz, Straßenverkehr und ökologische Steuerreform.
Die Kandidaten sollen Umweltschutz und Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft ins Zentrum der Politik stellen. Der Umwelt-Check zeige, ob die Wähler das von ihren Kandidaten erwarten könnten, so Gerhard Timm, Geschäftsführer des BUND. Die Naturschützer fordern vor dem 22. September konkrete Aussagen dazu.
Der BUND hat weiterhin die Wahlprogramme der im Bundestag vertretenen Parteien analysiert. Die Programme wiesen in punkto Umweltschutz markante Unterschiede . Die FDP setze in Sachen Umweltschutz allein auf die Wirkungen des Marktes.
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Am 26. Jun. 2002 unter:
artenschutzStichworte:
« Bundestag debattiert über rot-grüne Mittelstandspolitik
NABU begrüßt Fischler-Vorschläge »

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