Nitrofen-Skandal
Rund 250 000 Nitrofen-belastete Tiere sind schon verarbeitet
Weil die Fleischlieferungen bis zum 1. November 2001 zurückreichten, sei davon auszugehen, dass ein großer Teil bereits verzehrt sei, sagte Ministeriumssprecher Hanns-Dieter Rosinke. Jetzt werde in den Bundesländern nach Fleischprodukten gesucht, die aus dem fraglichen Öko-Geflügel hergestellt wurden.
Im Hinblick auf die noch lebenden Puten und Schweine der 93 gesperrten niedersächsischen Öko-Betriebe sagte Rosinke, dass die betroffenen Tiere bis zur Schlachtreife gemästet und nach der Schlachtung analysiert werden sollen. Bei den Hähnchen und Hühnern würden an den lebenden Tieren stichprobenartige Analysen vorgenommen. Falls die Tiere belastet seien, müssten sie vernichtet werden. Das gelte auch für Nitrofen-verseuchte Eier.
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Am 05. Jun. 2002 unter:
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« Ausrottung der Menschenaffen in Zentralafrika schon fast vollzogen
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