Verkehr

Bodewig hält am Transrapid fest

Bundesverkehrsminister Kurt Bodewig hält ungeachtet der Kritik des Bundesrechnungshofes an den Transrapid-Projekten fest. Im ARD-Morgenmagazin sagte Bodewig, die am Vortag bekannt gewordene Bewertung enthalte nichts Neues. Die aufgeführten Punkte seien bereits Gegenstand der vorliegenden Gutachten gewesen. Bodewig sagte, es handele sich um Einschätzungsfragen und fügte hinzu, sein Ministerium teile die Einschätzung des Bundesrechnungshofes nicht.

Der Bundesrechnungshof hatte am Vortag den geplanten Bau der Strecken in Bayern und Nordrhein-Westfalen unter den gegebenen Umständen abgelehnt. Die obersten Rechnungsprüfer monierten vor allem, die Machbarkeitsstudie gehe von Rahmenbedingungen aus, die methodisch nicht haltbar seien. Außerdem berge das Projekt zu hohe Kostenrisiken.

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