Greenpeace
Ölkonzerne sollen Klimaverantwortung übernehmen
Stellvertretend für alle global tätigen Mineralölkonzerne werden in der Studie die ersten Versuche zum Klimaschutz im Bereich regenerativer Energien von ExxonMobil, BP, Shell und TotalFinaElf untersucht.
Die Autoren der Studie schlagen vor, dass sich die Ölkonzerne zu einer Reduzierung für die Treibhausgase ihrer Produkte in der Größenordnung des Kyoto-Protokolls verpflichten. Ihr Beitrag solle am Absatz des Jahres 1990 bemessen werden und mindestens fünf Prozent der damaligen CO2-Emissionen betragen. Um dieses Ziel zu erreichen, empfehlen die Wissenschaftler eine Kompensation durch den Mix regenerativer Energiequellen wie Solar, Wind, Biomasse und Kraft-Wärmekopplung. Das dafür erforderliche Investitionsvolumen der vier Mineralölkonzerne würde sich auf 70 Milliarden Euro für die kommenden zehn Jahre belaufen.
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Am 06. Jun. 2002 unter:
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