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Namen für Rühstädter Jungstörche gesucht

Weißstorch-Beobachtung im Internet

Der NABU Brandenburg hat gemeinsam mit der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ (MAZ) eine Fülle von Weißstorch-Informationen aus dem Land Brandenburg zusammengetragen und ins Internet gestellt. Darin geht es nicht nur um die weltweit bekannten Internet-Störche aus Vetschau. NABU-Weißstorchzentren gibt es auch im Storchendorf Rühstädt und in Linum. Wie viele Störche dort brüten, wann die Besucherzentren geöffnet sind, wie man dorthin kommt und welche Veranstaltungen angeboten werden, ist unter dem Stichwort „Storchenland“ nachzulesen.

Darüber hinaus erfährt man vieles über Lebensweise und Gefährdung des Weißstorches, wo verletzte Störche gesund gepflegt werden und bekommt Hinweise, wie man selbst helfen kann. Unter der Rubrik „Neuigkeiten“ kann jeder seine Weißstorchbeobachtungen an die MAZ-online-Redaktion mailen. Die Störche, die auf dem Dach des Besucherzentrums in Rühstädt brüten, erwarten in der nächsten Woche Nachwuchs. Die Rühstädter rechnen mit mehreren Jungtieren. Am häufigsten sind Gelege mit drei Eiern. Damit die Jungstörche nicht namenlos bleiben, rufen NABU und MAZ dazu auf, Vorschläge an die online-Redaktion zu schicken.

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