Energiefusion genehmigt
Greenpeace protestiert gegen E.ON-Ruhrgas-Fusion
E.ON war nach Ansicht von Greenpeace in den letzten Jahren stets Bremser beim Klimaschutz. Jetzt erhalte der Konzern auch noch die Kontrolle über den Gas Monopolisten Ruhrgas und könne damit den Einsatz von Erdgas in Deutschland nach Belieben steuern. Der notwendige Ausbau der umweltfreundlichen Energienutzung wie die Kraft-Wärme-Kopplung werde dadurch gebremst, weil er nicht in das Konzept von Eon passe.
Greenpeace hat gegen die Nichtberücksichtigung von Klima- und Verbraucherschutzaspekten im Fusionsverfahren Beschwerde beim Oberlandesgericht Düsseldorf eingelegt. „Sollte das Gericht unserer Beschwerde statt geben, wird Greenpeace die notwendigen gerichtlichen Schritte gegen die Fusion unternehmen.", erklärte Laing abschliessend.
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Am 08. Jul. 2002 unter:
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