Gefahr erneut bestätigt
Genmanipulierte Pflanzen geben Erbgut an Wildpflanzen weiter
Die Wissenschaftler hatten die Sonnenblumen mit einem zusätzlichen Gen versehen, das Schädlinge abhält. Sie kreuzten die Pflanzen mit unbehandelten Sonnenblumen und stellten fest, dass die resultierenden Mischsonnenblumen ebenfalls weniger von Insekten angenagt wurden und bis zu 50 Prozent mehr Samen enthielten. Das eingekreuzte Gen also wirkte also auch bei den Nachkommen weiter.
"Wir sind überrascht, dass ein einzelnes übertragenes Gen einen so entscheidenden Effekt auf die Samenproduktion ausübt", so Snow. "Es kann noch eine ganze Reihe weiterer, bisher unbekannter Wirkungen haben." Diese wollen die Forscher nun untersuchen, da sich viele genveränderte Pflanzen mit wild lebenden Verwandten kreuzen könnten.
Zeige Deinen Kontakten bei Google und Facebook, dass Dir dieser Beitrag gefällt!
Am 12. Aug. 2002 unter:
nachrichtenStichworte:
« "Start" hilft Existengründern und Jungunternehmern
Zeitungen können jetzt "Ganzseiten" einkaufen »
Unterstützen Sie uns, damit wir ohne störende Werbung gelesen werden können. Ihre freie kostenlose Internetzeitung!
Setzen Sie Banner und Links auf Ihre Seite. Bookmarken Sie uns, und helfen Sie so mit der Verbreitung der wichtigen Inhalte.
Wir suchen Journalisten bzw. Autoren, die Lust haben, die Internet-Zeitung ngo-online gemeinsam zu einer starken Alternative zu den Mainstream-Medien aufzubauen. Machen Sie mit ..MITMACHEN
Platzieren Sie
Ihre Werbung hier
- Kleinwaffen sind kein Spielzeug
- Nachhaltige Geldanlage - Grünes Geld Berlin
- Griechenlands Insolvenz
- Burnout Symptome erkennen - Checkliste als Hilfe
- NRW Justiz: Die Landesregierung ist gefordert
- Senioren: Alt ist, wenn man Seniorenresidenz googelt
- Christian Wulff - Wenn Machtmenschen menscheln
- Diskurs der Rechtspopulisten über Israel
- Photovoltaik-Zubau in Deutschland
- Versammlungsfreiheit - ausschlaggebende Grundlage der Verfassung
