Hessen
Ministerium gibt Fischfutter-Entwarnung
Der gesamte Fischzuchtbetrieb soll dem Ministerium zufolge aber so lange gesperrt bleiben, bis das Ergebnis der gezogenen Fischproben vorliegt. Damit sei nicht vor Ende nächster Woche zu rechnen.
Die Fischzucht hatte 200 Kilogramm mit Dioxin belastetes Futter von einem im mittelhessischen Wetteraukreis ansässigen Händler erhalten und 75 Kilogramm davon verfüttert. Die restlichen 125 Kilogramm wurden nach Angaben des Ministeriums sichergestellt. Der Dioxin-Grenzwert von 2250 Picogramm pro Kilogramm war in dem Fall um 640 Picogramm pro Kilogramm überschritten worden.
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Am 02. Aug. 2002 unter:
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